Mehr Effizienz, weniger Aufwand – entdecke die KI-Funktionen für DAM & PIM.
Entdecke, wie die Plattform euer Wachstum fördert und mit minimalem Aufwand nahtlose Erlebnisse für Kunden und Partner in eurem Use Case liefert.
„Kurz gesagt hat uns die Modularität und Skalierbarkeit überzeugt, mit der man im System arbeiten kann. "
Siegfried SchneiderCMO, Red Dot Design
Erfahre, welches die wichtigsten Schnittstellen und DAM-Integrationen sind, um deine Prozesse im DAM optimal zu automatisieren und deinen Software Stack perfekt miteinander zu verknüpfen.
In der heutigen digitalen Welt sind Unternehmen zunehmend auf eine effiziente Verwaltung ihrer Inhalte angewiesen. Die Menge an digitalen Daten, von Bildern und Videos bis hin zu Dokumenten und Produktinformationen, wächst ständig. Digital Asset Management (DAM) bietet Unternehmen eine zentrale Lösung, um diese digitalen Assets zu organisieren, zu speichern und für verschiedene Teams und Plattformen bereitzustellen.
Doch ein DAM-System allein reicht oft nicht aus, um die gesamte digitale Systemlandschaft zu optimieren. Erst durch gezielte Integrationen kann ein DAM-System nahtlos mit anderen wichtigen Tools kommunizieren. Das Ergebnis: automatisierte Prozesse, weniger manuelle Arbeit und eine signifikante Steigerung der Effizienz.
In diesem Artikel erfährst du, warum Integrationen für dein DAM so wichtig sind, welche sieben Schnittstellen jedes DAM-System haben sollte und wie du damit deine Workflows optimieren kannst.
Eine Integration bedeutet, dass zwei oder mehr Systeme miteinander verbunden werden, um Daten auszutauschen und Prozesse zu automatisieren. Im Kontext eines DAM-Systems heißt das, dass es sich mit anderen Tools wie CMS, ERP oder PIM verknüpft, sodass digitale Assets nahtlos zwischen diesen Systemen hin und her fließen können.
Die Vorteile einer DAM-Integration sind klar:
Ein konkretes Beispiel: Eine Produktmanagerin aktualisiert ein Bild und die zugehörigen Metadaten im DAM. Dank der Integration mit dem CMS und der E-Commerce-Plattform sind diese Änderungen in wenigen Minuten auch auf der Website und im Online-Shop sichtbar – ohne manuellen Aufwand.
Ein DAM-System fungiert als zentrales Content-Hub, in dem alle digitalen Inhalte eines Unternehmens gespeichert und verwaltet werden. Es gewährleistet, dass Teams jederzeit auf die aktuellsten Versionen von Dateien zugreifen können, unabhängig davon, ob sie an einer Website, einem Printkatalog oder einer Marketingkampagne arbeiten.
Durch Integrationen wird das DAM-System zum Herzstück der digitalen Systemlandschaft. Es verbindet verschiedene Plattformen und Tools miteinander und sorgt dafür, dass:
Ein Content-Management-System (CMS) wie WordPress, TYPO3 oder Drupal ist das Rückgrat der meisten Unternehmenswebsites. Eine Integration mit dem DAM-System stellt sicher, dass Bilder, Videos und andere Inhalte direkt im CMS verfügbar sind – ohne sie manuell hochladen zu müssen.
Vorteile dieser DAM-Integration:
Beispiel: Ein Redakteur möchte einen neuen Blogbeitrag veröffentlichen. Dank der Integration kann er Bilder direkt aus dem DAM einfügen, ohne das CMS zu verlassen.
Für Unternehmen im Online-Handel ist eine Integration zwischen DAM und E-Commerce-Systemen wie Shopify oder Magento unverzichtbar. Produktbilder, Videos und Beschreibungen können direkt aus dem DAM importiert und verwaltet werden.
Vorteile:
Beispiel: Ein neues Produkt wird eingeführt. Die dazugehörigen Bilder und Beschreibungen werden einmal im DAM hinterlegt und sind sofort im Online-Shop verfügbar – ohne zusätzliche manuelle Arbeit.
Tools wie Asana, Trello oder Jira erleichtern die Zusammenarbeit in Teams. Durch eine Integration mit dem DAM-System können projektbezogene Dateien direkt in diesen Tools verknüpft werden.
Beispiel: Das Marketing-Team arbeitet an einer neuen Kampagne. Alle benötigten Grafiken und Texte sind direkt im DAM gespeichert und können über Verlinkungen in Trello organisiert werden.
Kreative Prozesse werden durch die Adobe Suite dominiert. Mit einer DAM-Integration können Designer direkt aus Photoshop oder InDesign auf benötigte Dateien zugreifen.
Beispiel: Ein Designer bearbeitet eine Werbegrafik in Photoshop. Die Datei wird nach Abschluss der Arbeit automatisch im DAM gespeichert, sodass das Marketing-Team sofort darauf zugreifen kann.
Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP) wie SAP oder Microsoft Dynamics sind das Herzstück vieler Unternehmen. Eine Integration mit dem DAM ermöglicht es, digitale Inhalte direkt in Unternehmensprozesse einzubinden.
Beispiel: Technische Spezifikationen für ein Produkt werden im DAM gespeichert und stehen automatisch im ERP-System zur Verfügung – für Verkauf, Produktion und Logistik.
Die Erstellung von Print- und Digitalkatalogen ist oft aufwendig. Tools wie EasyCatalog vereinfachen diesen Prozess, indem sie Daten und Dateien direkt aus dem DAM beziehen.
Beispiel: Ein neuer Katalog wird erstellt. Produktbilder und Texte werden automatisch aus dem DAM importiert, was den Prozess deutlich beschleunigt.
Tools wie HubSpot oder Marketo sind entscheidend für erfolgreiche Marketingkampagnen. Mit einer DAM-Integration stehen alle benötigten Inhalte direkt zur Verfügung.
Beispiel: Eine E-Mail-Kampagne wird geplant. Alle Bilder und Texte werden direkt aus dem DAM in HubSpot eingebunden – ohne manuelles Hochladen.
DAM-Integrationen sind unverzichtbar, um in der heutigen digitalen Welt effizient zu arbeiten. Sie verbinden Systeme, automatisieren Prozesse und sparen Zeit und Ressourcen. Die sieben beschriebenen Schnittstellen – von CMS und E-Commerce bis hin zu Marketing-Automation-Tools – bieten dir die Möglichkeit, deine digitale Systemlandschaft zu optimieren.
Mit Tools wie 4ALLPORTAL kannst du dein DAM-System flexibel anpassen und perfekt in deine bestehenden Systeme integrieren. So sorgst du nicht nur für effizientere Workflows, sondern auch für eine konsistente und professionelle Darstellung deiner Inhalte – auf allen Kanälen.